Die US-Leistungsbilanz misst den Handelsbilanzsaldo (die Differenz von im- und exportierten Waren und Dienstleistungen), dem netto Faktoreinkommen der US-Einwohner (wie Zinsen, Dividenden etc.) und dem Saldo der Transferzahlungen (z.B. ausländische Spenden) an US-Einwohner.
Mit anderen Worten berücksichtigt die Leistungsbilanz Transaktionen zwischen Einwohnern und Nicht-Einwohnern der USA bezüglich Waren, Dienstleistungen, Primär- (Investitionen) und Sekundäreinkommen (Transaktionen).
Der Einfluss des Indikators auf den US-Dollar variiert in Abhängigkeit von der Wirtschaftslage. Meistens gilt ein Anstieg der Leistungsbilanz als positiv für den US-Dollar.